Gespür Für Licht: Gedichte

Gespür Für Licht: Gedichte

Autor : Kerstin Preiwuß
Geschlecht : Bücher, Ratgeber, Gesundheit & Medizin,
lesen : 2028
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Dateigröße : 11.23 MB
Format : PDF, ePub

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Gespür Für Licht: Gedichte

Pressestimmen »Wie die Gedichte Kontakt mit der Welt aufnehmen, zaghaft zunächst bis das lyrische Ich schließlich fast so weit ist, den Kontakt verweigern zu wollen, wie der Wechsel der Gefühlslagen korrespondiert mit den sich ändernden Jahreszeiten, wenn eins zum anderen kommt und eins ins andere dringt, bringen diese beeindruckenden Gedichte auf eine ganz unverwechselbare Weise zum Ausdruck.« Author: Michael Opitz Source: Deutschlandradio Kultur 'Lesart' Published On: 2016-05-23»Über verschleppte Reime oder metrische Anleihen nähert Preiwuß die Gedichte dem Gesang an. Es ist eine kunstvolle Einfachheit, die den Ton der Gedichte bestimmt, nah am Körper und bisweilen fast wie ein Lied.« Author: Nico Bleutge Source: Stuttgarter Zeitung Published On: 2016-04-22»Eine Poetin, die Frau/Mann nicht vergessen wird, der das 'Gespür für Licht' liest und erspürt.« Author: Walter Prankel Source: kultur-punkt.ch Published On: 2016-03-22»Wie in ihrem Gedichtband 'Rede' (2012) tastet Kerstin Preiwuß […] nicht nur empathischen Momenten nach, sondern auch den Lücken im Gefüge der Dinge – und jener fragwürdigen Instanz, die sich 'Ich‘ nennt. […]. Über verschleppte Reime oder metrische Anleihen nähert Preiwuß die Gedichte bisweilen dem Gesang an – doch bleiben sie stets nur 'fast ein Lied‘. Eine kunstvolle Einfachheit bestimmt den Ton.« Author: Nico Bleutge Source: Süddeutsche Zeitung Published On: 2016-03-15»Kerstin Preiwuß geht es nicht um ein Abbild, sondern eher um die Verzauberung der Welt. Sie ist eine Verwandlungskünstlerin, die Bilder findet für ihre Lage, und manche stehen als störrische Fremdkörper hartnäckig im Raum: 'Ein Mann wilderte Hirsche für seine Tapete', heißt so ein Satz und ein anderer: 'Der Sommer belauert mich kaum dass ich ihn betrete.'« Author: Anton Thuswaldner Source: Ö1 Ex Libris Published On: 2016-03-13»Kerstin Preiwuß hat ihren Band als Durchgang durch ein Jahr angelegt und in vier Kapitel gegliedert; jedes der lakonsichen Kalenderblätter erzeugt sein eigenes Mikroklima. Ein Gedicht ist kein Ding mehr, das zuverlässig wäre wie die Zeitung; seine Gestalt ist Tagesform. Neues kommt in die Welt, wenn die Dichterin die Aalmutter zitiert: 'Die Sprache bekommt dann ein Kind.'« Author: Patrick Bahners Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung Published On: 2016-03-12»Der dritte Gedichtband von Kerstin Preiwuß feiert das Leben, und seine Lektüre lohnt sich. […]. Manchmal beschränkt sich ein Gedicht auf drei Verse und weckt doch Assoziationen, die Seiten füllen könnten. Die Gedichte über den Winter sind zuweilen düster. Das letzte der Wintergedichte liest sich beinahe wie ein Wetterbericht. Auch in solcher lakonischen Kürze und Prägnanz zeigt sich Kerstin Preiwuß‘ Gespür für Sprache.« Author: Gisela Pelz Source: Freie Presse Published On: 2016-03-05»Wenn Preiwuß ihren Band mit dem Volkslied 'Es war eine Mutter, hatte vier Kinder' eröffnet, zeigt sie: Sie ist sich bewusst, ihre Mutterschaft steht in einer langen Generationsfolge, die die 1980 geborene Lyrikerin sich nun einordnet. [...] Es sind poetisch kraftvolle Bilder, die sie ihrem Kind und sich widmet.« Author: Eric Giebel Source: fixpoetry.com Published On: 2016-03-04»Anklänge an Märchen und Mythen, aber auch Reminiszenzen an Lyrikerinnen wie Sarah Kirsch, die zu den bekannten Stimmen der Nachkriegslyrik gehört, werden hier zu spannungsvollen, gleichermaßen eingängigen wie befremdlichen Versen.« Author: Beate Tröger Source: Der Freitag Published On: 2016-03-03»Ein weibliches lyrisches Ich spricht über Erkenntnis und Schreiben, über die Verbindung zwischen Körper und Text. Es finden sich Anklänge an Märchen und Mythen, aber auch Reminiszenzen an Lyrikerinnen wie Sarah Kirsch.« Author: Beate Tröger Source: Börsenblatt Published On: 2016-01-14 Über den Autor und weitere Mitwirkende Kerstin Preiwuß, geboren 1980 in Lübz (Mecklenburg), lebt als freie Autorin mit ihrer Familie in Leipzig. 2006 debütierte sie mit dem Gedichtband »Nachricht von neuen Sternen«. 2008 erhielt sie das Hermann-Lenz-Stipendium. 2012 erschien ihr zweiter Gedichtband »Rede«, der von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in die Liste der Lyrikempfehlungen des Jahres aufgenommen wurde. Zuletzt erhielt sie den Lyrikpreis Meran 2018 und im September 2018 den Eichendorff-Literaturpreis. Im Berlin Verlag erschienen ihr vielbeachtetes Romandebüt »Restwärme« (2014), der Lyrikband »Gespür für Licht« (2016) sowie ihr zweiter Roman »Nach Onkalo« (2017), der für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. Kerstin Preiwuß ist Mitglied des P.E.N..

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