Ich Bin Ein Feld Voller Raps Verstecke Die Rehe Und Leuchte Wie Dreizehn Ölgemälde Übereinandergelegt

Ich Bin Ein Feld Voller Raps Verstecke Die Rehe Und Leuchte Wie Dreizehn Ölgemälde Übereinandergelegt

Autor : Ulrike Almut Sandig
Geschlecht : Bücher, Geschenkbücher, Nach Personen,
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Ich Bin Ein Feld Voller Raps Verstecke Die Rehe Und Leuchte Wie Dreizehn Ölgemälde ÜbereinandergelegtPressestimmen »Kaum jemand schreibt zur Zeit musikalischere, vielstimmigere Gedichte.« --Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung »Was originelle Metaphern anbetrifft, schraubt Sandig die Messlatte hoch. Ihre markanten Wendungen wirken oft wie eine Art Kondensat aus dem Universum der Begriffe.« --Ulf Heise, Freie Presse Chemnitz »Sinnlichkeit, Kraft und Beobachtungsgabe, zugleich die Fähigkeit, scheinbar Entferntes miteinander zu verbinden, Stimmen und Tonfälle zu bilden, all das zieht sich durch Sandigs neuen Band.« --Gundula Sell, Sächsische Zeitung »Man kann diese Texte verträumt genießen, weil sie auf erfrischende Weise nicht ironieschwer sind und stattdessen auf wohltuendes Pathos setzen.« --Björn Hayer, Berliner Zeitung »Ulrike Almut Sandig schafft in der deutschen Gegenwartsliteratur den Genrespagat zwischen Lyrik und Prosa.« --Ludwig Rauch, Frankfurter Rundschau »Ulrike Almut Sandig glänzt in ihren jüngsten Gedichten durch Konkretheit.« --Leipziger Volkszeitung »Ulrike Almut Sandigs neues Buch - das mit dem langen Titel, den sich keiner auswendig merken wird - ist super.« --Stefan Schmitzer, fixpoetry »Von Staunen ist ihr sprechendes Buch erfüllt, vom genauen Blick, aber auch von der Freude am Neuzusammensetzen der wahrgenommenden Welt.« --Florian Balke, FAZ »Lyrische Tableaus von beträchtlichem Reiz, die unter Bezugnahme auf Malerei, Musik und in Variationen von Grimms Märchen kritische Türen einschlagen.« --Beate Tröger, Der Freitag »Einen neugierigen Blick auf den Stand der Dinge bietet Ulrike Almut Sandig in ihrem neuen Lyrikband.« --Frankfurter Rundschau »Ein lyrisches Leuchten.« --Marina Büttner, literaturleuchtet »Vielseitige Abenteuerreisen, in wenig erkundete Gebiete.« --Kai U. Jürgens, Kieler Nachrichten »Sandig schafft Welten voller mythischer Bilder, die sich tief ins Bewusstsein eingraben.« --Matthias Ehlers, WDR »Es gehört aber zum Reichtum und zur Gewitztheit dieses Gedichtbandes, dass sich zu den bedrängenden Themen unserer unmittelbaren Gegenwart auch die sieben, jungen Geißlein gesellen (...).« --Herbert Wiesner, Die Welt »Auch das Lesen und Nicht-Lesen ist ein politischer Akt. Ulrike Almut Sandigs Gedichte aber sollten gelesen werden.« --Christian Hippe, SR 2 Bücherlese»Von Staunen ist ihr sprechendes Buch erfüllt, vom genauen Blick, aber auch von der Freude am Neuzusammensetzen der wahrgenommenden Welt.« --Florian Balke, FAZ»Ein lyrisches Leuchten.« --Marina Büttner, literaturleuchtet

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Almut Sandig, geboren 1979 lebt als Schriftstellerin in Berlin. Ihre Erzählbände »Flamingos« (2010) und »Buch gegen das Verschwinden« (2015) wurden von der Kritik gefeiert, ihre Gedichte vielfach ausgezeichnet, verfilmt, vertont und übersetzt. Für ihre schriftstellerischen Arbeiten an der Schnittstelle zu Musik und Medienkunst erhielt sie 2017 den Literaturpreis Text & Sprache des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. 2018 ist sie Preisträgerin des Wilhelm-Lehmann-Literaturpreises und den Horst Bingel-Preis für Literatur 2018.

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